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In der Schweiz immer wieder gesichtet, aber nie so richtig verstanden. Auf der Walz sind junge Handwerker, die zu Fuss durch ihr Heimatland waten und für Kost und Logie ihr Werk verrichten. Das Gleiche versuche ich auch, nur mit der Kamera, statt dem Hammer in der Hand.

Am Donnerstag, 13.7.17 beginnt das “Digital Walzing” und führt mich nach Unbekannt. Zusammen mit meinem Hund möchte ich die Schweiz und ihre Bewohner etwas näher kennenlernen und klopfe dafür unangemeldet an ihre Tür. Okay – ich versuche es als Erstes bei Hotels, Gasthöfen und anderen Unterkünften. Worst case und bevor wir triefend im Nirgendwo stehen, warum nicht?

“Digital Walzing” ist ein Versuch, die Fotos als Währung für Kost und Logie einzusetzen. Ob tatsächlich jemand darauf einwilligt, ist ungewiss. Ich hoffe aber, den Einen oder Anderen überzeugen zu können, damit wir mit etwas mehr als den budgetierten 10 Franken pro Tag auskommen dürfen. Vielleicht erhalten wir gar etwas Taschengeld, um eine Strecke mit ÖV abklappern zu können.

Unterwegs arbeite ich mit der Canon EOS 5D MK IV, einem 50mm Objektiv, RodeMic und dem Handy. Die digitalen Werkzeuge (Apps) sind: Das Remote App, damit kann ich die Bilder auf das Handy laden, VSCO (Bildbearbeitung) und mit der WordPress-Applikation, um Beiträge auf den Blog stellen zu können.

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First stop: Sargans!